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<pre>Würde ein Fußballspiel Sepp Herberger zum Trotz lediglich 75 Minuten dauern, hätten die Berliner in dieser Saison somit stets die optimale Punktausbeute erzielt: Mit Blick auf die zumeist sparsamen Vorstellungen ist jedoch anzumerken, dass ein solches Abschneiden dann wohl doch des Guten zu viel gewesen wäre.  <p> Der Karlsruher SC und der SC Freiburg standen sich bislang in 27 Pflichtspielen gegenüber. 14 Mal hatten dabei die Karlsruher das bessere Ende für sich, sechs Mal setzten sich die Freiburger durch.  <p>  Vor allem in der Abwehr hat das Team von Trainer RenÃ© Weiler in den vergangenen Monate große Defizite offenbart. Mit 25 Gegentoren stellen die Nürnberger die drittschwächste Defensive der gesamten Liga. <p> In den bislang neun Spielen kassierten sie insgesamt 17 Gegentore – mehr (23) musste nur das sieglose Schlusslicht MSV Duisburg hinnehmen. Nur ein Mal – beim 2:0-Sieg gegen die Duisburger – blieb der KSC bislang ohne Gegentreffer in einem Spiel. <p>  In der zweiten Halbzeit hatten die Duisburger jedoch das Glück auf ihrer Seite — eine Hereingabe wurde von „Effzeh“-Verteidiger Mattias Bader abgefälscht und ins eigene Tor befördert. Es war ein glücklicher, wenn auch nicht unverdienter Sieg.  </pre>


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<pre>Bei seinem Trainer-Debüt gegen Braunschweig muss Bierofka den australischen Abwehrspieler Milos Degenek ersetzen. Der 21-Jährige kassierte bei der jüngsten 1:2-Niederlage im Kellerduell beim MSV Duisburg die Gelb-Rote Karte und muss damit für ein Spiel zuschauen.  <p> *Quoten Stand vom 02.11.2025? 04?29 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Die beeindruckende Erfolgswelle des SV Sandhausen scheint allmählich abzuebben. Nach einem herausragenden Saisonstart mit drei Siegen und einem Remis in den ersten vier Partien wurden zuletzt wieder deutlich kleinere Brötchen gebacken: <p> Doch während sich die Heidenheimer in den ersten beiden Spielen richtig stark präsentierten, warten die Fortunen noch auf den ersten „Dreier“ der Saison. <p>  Die Anhänger beider Seiten können sich also auf ein kampfbetontes Spiel einstellen. Das Match ist gleichzeitig das Duell zwischen dem schwächsten Heimteam und der schlechtesten Auswärtsmannschaft der Liga.  </pre> 


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<pre> Die Hamburger mussten sich zuletzt in einem äußerst spektakulären Spiel mit 3:4 beim Spitzenreiter SC Freiburg geschlagen geben. Dabei kassierte St. Pauli bereits zum dritten Mal in dieser Saison vier Gegentore in einem Spiel.  <p> „Vor zwei Wochen waren wir tot, jetzt leben wir wieder“, bilanzierte Daniel Bierofka am vergangenen Freitag mit sichtlich erleichterter Miene. Kein Wunder, soeben hatte er als Interimscoach der abstiegsbedrohten Münchener Löwen den zweiten Sieg in Serie gelandet.  <p>  Kauczinski: „Man hat gesehen, dass die Jungs Bock haben. Wir sind gerüstet. Gegen teure Stoke-Spieler sind wir einen Schritt weitergekommen. Sonntag gegen Magdeburg wird es aber ein ganz anderes Spiel.“ <p>  Und auch bei einem „Dreier“ muss das Liga-Schlusslicht auf die Patzer der Konkurrenz hoffen, um wenigstens den Abstiegsrelegationsplatz zu erreichen und sich über den Umweg „Relegation“ doch noch den Klassenerhalt zu sichern. <p>  RB Leipzig und der FC Union Berlin spielen erst in der zweiten Saison gemeinsam in der Bundesliga. In der vergangenen Spielzeit gewannen die Berliner das Premierenduell in der Hauptstadt mit 2:Beim Rückspiel in Leipzig drehte RB den Spieß um und triumphierte mit 3:2.  </pre>


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<pre> Der FC Köln will am Samstag mit einem Heimsieg gegen den FC Heidenheim den Weg zum direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga fortsetzen.  <p> Erst am vierten Spieltag konnte der FSV Frankfurt endlich seinen ersten Saisonsieg bejubeln. Bei der SpVgg Greuther fürth gab es einen souveränen 2:0-Erfolg, der bei den Hessen für große Erleichterung sorgte. Schließlich konnten sie sich mit diesem „Dreier“ vorerst aus dem Tabellenkeller verabschieden. Auch die drei eigenen Treffer aus den letzten beiden Spielen dürfte bei den Frankfurter Fans für Hoffnung auf eine erfolgreiche Zukunft sorgen.   <p> Stefan Effenberg und der SC Paderborn mussten am vergangenen Sonntag ihre erste gemeinsame Niederlage hinnehmen. Im Absteiger-Duell mit dem SC Freiburg gingen die 50 Minuten lang in Unterzahl agierenden Westfalen mit 1:4 unter. <p>  Die Zuschauer dürfen sich auf ein sehr spannendes Duell im Nürnberger Stadion freuen. Schließlich kann der Sieger den Anschluss an die begehrten Aufstiegsränge schaffen. Ein ganz besonderes Spiel wird es vor allem für den Nürnberger Trainer Alois Schwartz, der im Sommer nach drei äußerst erfolgreichen Jahren aus Sandhausen zum „Club“ nach Nürnberg wechselte.  <p> Braunschweig und Düsseldorf standen sich bislang schon 46 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 17 dieser Duelle konnte die Fortuna für sich entscheiden. 13 Mal setzten sich die Braunschweiger durch.  </pre>


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<pre> Sieben Partien war der KSC unbesiegt geblieben, dann mussten sich die Badener mit 1:3 in Sandhausen geschlagen geben. Dabei kassierten sie erstmals seit dem 1September (0:3 gegen Union Berlin) wieder mehr als zwei Gegentore in einer Partie. Zuvor hatte das Team von Trainer Markus Kauczinski viermal in Folge „zu Null“ gespielt.  <p> Insbesondere die „Eisernen“ kommunizieren erstaunlich offen, in den kommenden Monaten die Bundesliga anvisieren zu wollen — um jedoch wirklich ganz vorne mitzumischen, wird von den Köpenickern unbedingt ein erfolgreicher Start in die Saison gebraucht.  <p>  Der Sieger des Duells kann sich sogar Hoffnungen machen, sich dauerhaft im oberen Tabellendrittel festzusetzen. <p>  Am vergangenen Wochenende reichte es beim Auswärtsspiel in Kiel nur zu einem 1:1-Remis.  <p> Die Sandhäuser haben von ihren vergangenen vier Partien nur eine verloren (zwei Siege und ein Unentschieden). Zuletzt musste sich der SVS gegen den MSV Duisburg trotz einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung mit einem 2:2-Unentschieden begnügen.  </pre>


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